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Telekommunikation

  • Mit Licht, aber ohne die Faser

    Veröffentlicht am März 20, 2013 von admin.

    Britische Wissenschaftler haben die Arbeit an einem neuen drahtlosen Kommunikationssystem nicht mit das Laserlicht gestartet. Die neue Technologie wurde ursprünglich für militärische Anwendungen konzentriert; schnell kann es im zivilen Bereich, wo die Nachfrage nach Breitband-Lösungen ist enorm umgesetzt werden. Die Wissenschaftler haben eine Reihe von Tests abzuschließen. Zur Zeit führen sie Forschung über die Übertragung von Audiosignalen von Drohnen an eine Empfangsstation. Sie nutzen die bekannten AC / DC Song - "Highway to Hell" als eine Probe.

     

    Solche Drohnen sind Laser-Kommunikation verwenden

    Das Hauptproblem von unbemannten militärischen Flugzeugen (Kampf oder Spionage) ist die begrenzte Reichweite ein. Um die Reichweite zu erhöhen, Ingenieure allmählich reduzieren das Gewicht der Maschinen, verwenden sie leichtere Bauteile und Waffen, um den Kraftstoffverbrauch der Motoren zu reduzieren.

    EADS-Forscher von Yoann Thueux geführt werden sollen, um eine neue kabellose Kommunikationssystem namens Dazzle einzuführen.  Schweres Funkeinrichtungen wird durch eine optoelektronische Vorrichtung Reflektieren und Modulieren des Laserlichts von einem Leitstand emittierten ersetzt werden. So ist das Prinzip einfach - der Laserstrahl auf dem fliegenden Drohne gerichtet ist von der Maschine zurück zu der Station zusammen mit Daten aus Sensoren und Kameras wider und die Information empfangen wird, und durch die Station verarbeiteten.

    Die Technologie ist relativ billig und bietet eine sehr effiziente Datenübertragung, auch bei Datenraten von bis zu 1 Gbps. Abhören oder Überwachung von Daten können nicht übertragen werden. Derzeit wird der Bereich der Laser-Link zu etwa 2 km begrenzt, aber es ist wahrscheinlich nur eine vorübergehende Unannehmlichkeit.

    Im Jahr 2008 veröffentlichte Hani J. Kbashi von der Universität in Bagdad eine Studie über theoretische Grundlagen, grundlegende Berechnungen und praktische Lösungen für Laser-Geräte für die drahtlose Übertragung mit Intensity Modulation mit Direct Detection (IM / DD). EADS Arbeiten werden parallel durchgeführt, und die gleiche Methode der Übertragung.

    In naher Zukunft kann die drahtlose optische Übertragung revolutionieren den Markt für multimediale Dienstleistungen. Extrem breitbandigen Eigenschaften und einfache Implementierung sind die Faktoren, auf die Popularität dieser Technologie entscheiden. Vielleicht, in kurzer Zeit das Licht in drahtlosen Systemen dominieren.


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: die Faser, militärischen Flugzeugen, multimediale Dienstleistungen

  • Galileo ortet schon!

    Veröffentlicht am März 6, 2013 von admin.

    Am 1. Dezember 2012 empfing man den ersten Test-SAT-Signal vom FM3 Satelliten in der Test-Umlaufbahn-Station, die sich im Herzen des Ardenner Waldes in Belgien befindet. Dieser ist der dritte von drei auf der Umlaufbahn untergeordneten und bildet mit denen das europäische Navigationssystem für Galileo.
    Die Satelliten FM3 und FM4 wurden im Oktober in die Umlaufbahn eingeführt und kamen zu den zwei dazu,  die man ein Jahr davor schoss. Das System soll ein Wettbewerber für das amerikanische GPS-System (Global Positioning System) und des russischen GLONASS sein. Es soll genauer sein und vor allem das erste Navigationssystem sein, das durch zivile Organisationen kontrolliert wird.
    Das erste Signal das durch den Satelliten im E1 Band (1559-1591 MHz) gesendet wurde benutzte das GPS-System. In den nächsten Tagen nahm man ein Signal aus den anderen Bänden auf, die zusätzlich durch Galileo genutzt werden: E5 (1164-1215 MHz) und E6 (1260-1300 MHz). Anfang 2013 plante man den Beginn und neue Tests mit anderen Satelliten. Die Benutzer-Funktionalität  soll Ende 2014 erfolgen, wenn das System 14-18 Satelliten zählen wird.

     

    Galileo ist ein einheitliches Projekt der Europäischen Weltraumstation (Eng. European Space Agency, ESA) und der Europäischen Kommission.
    Die Satelliten werden in drei Umlaufbahnen in der Höhe von 23 222 km und einer Neigung von 56° zum Äquator untergeordnet. Das Kompletsystem soll insgesamt 30 Satelliten (27 Operations-Satelliten und 3 zur Reserve) beinhalten. 2020 soll das bauen des Systems zu Ende sein. Gegenwärtig befinden sich vier Satelliten in der Umlaufbahn, was ein absolutes Minimum für Test-Durchführungen und eine System-Prüfung ist.
    Die Benutzerkonzeption des Galileo-Systems beinhaltet zwei Kontrollzentren des SAT-Systems: (GCS/GMS) in Fucino (Italien), Oberpfaffenhofen in der Nähe von München (Deutschland) und zusätzlich Safety of Life in Madrid (Spanien), der 24 Stunden am Tag arbeitet und verantwortlich für die Stärkung der kritischen  Sicherheitspunkte der menschlichen Applikationen verantwortlich ist und eine Gratis-Zeitmessung wie auch eine Garantie des genauen Signals gewährleistet.

     

    Der Vorteil des Galileo-Systems wird auch die Möglichkeit sein mit anderen Navigationssystemen wie auch mit anderen Systemen zusammenzuarbeiten.
    Die Integrierung des Galileo mit anderen GSM/ UMTS/ LTE Systemen kann den Telekommunikationsmarkt durch Anbietung von zur Zeit unerreichbaren Dienstleistungen revolutionieren.
    Die Integrierung des Galileo mit GPS wird die Signalaufnahme an dicht besiedelten  Gebieten deutlich erweitern (sogar 95 % der Gebiete, bei 50 % der präsenten).
    Das breitere Band und das stärkere Signal im Vergleich zur GPS wird die Navigation auch in Gebäuden und Tunnels ermöglichen.


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Galileo, Galileo-Systems, Test-SAT-Signal vom FM3 Satelliten, Test-Umlaufbahn-Station

  • Der Fernsehmarkt fängt an in den Internet einzuziehen

    Veröffentlicht am Februar 22, 2013 von admin.

    Das Videostreaming benutzt das Internet anstatt eines speziell bestimmten Netzes und charakterisiert sich mit Offenheit und Universalität. Es kann durch alle Geräte empfangen werden, die eine Internetfunktion besitzen (Computer, Telefons, Fernseher mit Netzkarte).
    Das Jahr 2012 war ziemlich revolutionär. Fast jeder hergestellter Fernseher besitzt eine Möglichkeit des Netzanschlusses und bietet dabei noch Zugang zu Video-Dienstleistungen nach Wunsch wie auch zu Internetportalen.
    Die Internet-Einführung im Fernseher gewinnt als Technik auch an solcher Popularität, wie: HbbTV (Hybrid-TV) oder “Second Screen“, also die Ergänzung der Fernsehinhalte um Multimedienapplikationen und das Aufleuchten am zweiten Bildschirm (Tablet, Smartphones, Laptops usw.)

     

    Werden wir im Jahre 2013 eine schnelle Entwicklung der oben erwähnten Trends erleben? Kommen zu denen neue hinzu – mit ähnlich großem Potenzial, die auf die Technik, Multimedien und sogar auf unseren Alltag weltweit Einfluss ausüben können? Mit Sicherheit – ja.

     


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Der Fernsehmarkt, Laptops, Möglichkeit des Netzanschlusses, Smartphones, Tablet

  • Schnelles kabelloses Streamen

    Veröffentlicht am Februar 21, 2013 von admin.

    Das LTE/4G Netz bietet eine revolutionäre Geschwindigkeit für das mobile Internet (die Download-Geschwindigkeit beträgt 150 Mb/s). Die Technologie ermöglicht den Benutzern einen ultraschnellen Service-Zugang zu den Multimedien und Internetspielen. Dank LTE und populärer Stream-Applikationen – ist das Ansehen eines Films oder Programms in guter Qualität außer Haus kein Problem mehr. Es kamen schon erste Smartphones mit integriertem LTE heraus.

     


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Internetspielen, Multimedien, revolutionäre Geschwindigkeit, Schnelles kabelloses Streamen

  • Steuerung mittels Anfassen, Gestik und Wort

    Veröffentlicht am Februar 20, 2013 von admin.

    Der Anfass-Bildschirm steigt mit sehr schnellem Tempo – deutlich schneller als das der gewöhnlicher Bildschirme. Einen großen Teil stellen hierbei Smartphones und Tablets dar und über dem Wachstum der “Anfass-Dienstleitung“ spricht beispielsweise das neue Operationssystem – Windows 8.
    Die Entwicklungsidee tendiert zu Laptops mit dies artiger Bildschirmausstattung. Als Typisch wird auch inzwischen die Geräte-Steuerung per Stimme bezeichnet. Ein Bedienungsprogramm per Stimme erkennt inzwischen nicht nur die Sprache, sondern  versteht diese auch. Ein Beispiel hierzu ist die Siri Programmierung von Apple. Solche Programme werden nicht nur in Smarphones angewandt. Auf der diesjährigen CES Messe präsentierte man diese Sprach-Erkennungsfunktion in Fernsehern, Laptops und Fernbedienungen.

     


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Anfassen, Gestik, Wort

  • Cloud computing, also Verarbeitung in Wolken

    Veröffentlicht am Februar 19, 2013 von admin.

    Cloud computing ist ein Model der IT Dienstleistung und Lösung über das Webnetz. Die Kundencomputer besitzen die Möglichkeit eines festen Datenzugangs und einer festen Rechenleistung der Server weltweit. Die Funktionalität wird als Dienstleistung verstanden (die dem Benutzer einen positiven Wert gibt) die durch jeweilige Programmierungen angeboten wird (und durch die nötige Infrastruktur).
    Das bedeutet die Notwendigkeit des Lizenzeinkaufes oder auch der Installation und Administration von Programmen zu eliminieren. Der Vorteil ist: die Ersparnis der Leistungsübertragung der Rechenleistung der Kunden auf den Server, einfacher Zugang zur den Dienstleistungen (“ überall und auf allem“) wie auch der bessere Sicherheitsschutz.

     


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: cloud computing, IT Dienstleistung, Leistungsübertragung, Verarbeitung in Wolken

  • Eine neue Internetebene und nicht nur – was lies das Jahr 2012 hinter sich?

    Veröffentlicht am Februar 18, 2013 von admin.

    In welche Richtung tendiert der Markt? Welche Technologien haben eine größere Entwicklungsschanze? Wir stellen 5, in den Informatoren beschriebenen, wichtigsten technologischen Trends vor, in denen wir in den kommenden Jahren, unserer Meinung nach noch viel Gutes zu hören bekommen.

    1. Das Sachinternet, also das Nervensystem unseres Planeten.
    Internet of Things (IoT) ist eine Vision, in der sich Alltags-Gegenstände mit dem Benutzer und auch untereinander mittels Internet, Infrarotstrahlung oder Radiowellen kommunizieren. Entsprechend programmierte Geräte werden auf ihre Weise intelligent und werden uns im Denken ersetzen – der Kühlschrank macht Einkäufe, die Klimatisierung schaltet sich anhand Lokalsensoren oder Wettersensoren ein, die sie aus dem Internet nimmt.
    Man kann solche Beispiele multiplizieren – sicher ist, dass diese Technik trotz der alltäglichen Hintergrundfunktion der Menschen in die meisten Aspekte einzieht.
    Das Bedienungsfeld loT ist nur durch die Vorstellung der Produzenten begrenzt, die sich an die Geräte anschließen.

    Nach der Cisco Definition, kam loT im Jahre 2009 auf die Welt – im Moment, wo die am Internet angeschlossene Geräteanzahl schone die Erdbevölkerung überschreitet. Doch das Jahr 2012, ist das Jahr in dem die Hersteller, IT Weltanführer oder sogar Konsumenten zur Erkenntnis nahmen, wie groß das Potenzial dieses immer wieder neugeborenen Markttrend ist.

    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Cisco Definition, Das Sachinternet, Internetebene

  • "Gigabit Wi-Fi" schon für jedermann

    Veröffentlicht am January 29, 2013 von admin.

    Die Firma D-LINK, eine der größten Netzhersteller weltweit führte eine kabelfreie AC1200 Karte im 802.11ac-Standard in den Verkauf ein. Obwohl dies artige Geräte schon vor einem halben Jahr auf dem Markt im Verkauf erschienen und die Firma Buffalo als erste weltweit einen 802.11ac Router-Prototypen auf der CES Messe in Las Vegas im Januar  präsentierte, öffnet das Angebot der Firma D-LINK erst den noch undefinierten Standard. Die Karte ist für Benutzer die mit dem Vorhaben Daten kabelfrei mit einer Verbindung bis 1 Gb/s vermitteln wollen, vorgesehen.  Das kann z.B. eine HD Stream-Bildvorstellung ohne  Kompression erfolgen.

     

    Die D-LINK AC 1200 Karte arbeitet in der 802.11ac. Technik  Obwohl präsent schwer zu sagen ist ob der Preis gering ist – etwa 90 USD (er überschreitet den Preis populärer 802.11n Karten um einiges), ist es sicher, dass hinter dem D-Link nächste folgen werden, zum Beispiel TP-LINK und 2013 der Einkauf einer 802.11ac-Karte kein finanzielles Problem mehr darstellen wird. [dlink.com]

     

    Das "Gigabit Wi-Fi" ist anhand um neue technischen Lösungen bekannter IEEE 802.11n Karten erweitert, die die Datenübertragung entscheidend beschleunigen.
    Geräte des 802.1ac-Standards, dessen Eintragung Ende 2013 erfolgen soll (derzeitig ist die Basis die vierte Draft-Version) werden im 5 GHz Band arbeiten.
    Anfangs werden diese Geräte mit einer Transmission bis 1 Gbit/s angeboten, wobei schon jetzt Pläne bekannt sind bis 2015 erste kabelfreie Chipsets mit einer unvorstellbaren Geschwindigkeit bis 7 Gbit/s einzuführen. Die Erzeugung einer derartigen Geschwindigkeit wird dank Einsatz 256 QAM Modulationen mit einer Kanalarbeite bis 160 MHz und der MIMO Mehrantennen-technik möglich sein.
    Eine interessantes Detail ist die Tatsache, dass damit so eine Geschwindigkeit vom so eine Gerät erreicht wird (Kunde und Acces Point) muss es mit 8 Kameras versehen werden. Eine wichtige Neuheit wird die Nutzung der Multi-User MIMO sein, dank deren der Zugangspunkt gleichzeitig mit vier Kunden kommunizieren werden kann (die Technik wird in der zweiten Generation der 802.11ac Chipset 2014 erhältlich sein).

     

    der Transmissions-Geschwindigkeitsvergleich und die Reichweite der 802.11ac und 802.11n Standards [dailywireless.com]

     

    Weitere Hersteller solche wie Netgear, oder Cisco/ Linksys verbreitern ihre Angebote  um Geräte im 802.11ac Standard. Man sieht voraus, dass bis 2013 – parallel mit der offiziellen Standardregistrierung auf dem Markt erste kabelfreie und mit dieser Technik kompatiblen Notebooks erscheinen. Noch schneller sollen Smartphone-Hersteller reagieren – Ende 2013 sollen 70 % aller gefertigten Geräte mit eine entsprechendem Chipset versehen werden. Die nächsten 2 Jahre werden zeigen wie schnell 802.11ac den LAN-Netz Kundenmarkt erobern wird. Der im Jahre 2009 eingetragene 802.11n gewann erst 2011/2012 an Popularität und müsste dementsprechend frühe in Rente gehen. Es wird vermutet, dass in der Hinsicht der kabelfreien Netzzugangstechnik, die Hersteller die Epoche und den Kundenbedarf etwas überholen.

     

     


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Cisco, D-LINK AC 1200 Karte, Gigabit Wi-Fi, Netgear

  • Die Zeit im globalen M2M

    Veröffentlicht am January 21, 2013 von admin.

    Ende November wurde in Johannesburg Vodacom aus der Vodafonegruppe der Beginn einer neuen Dienstleistungsplattform M2M unter dem Namen Global Data Service Plattform (GDSP) präsentiert. Diese soll eine Lösung für internationale Firmen und Organisationen sein, die von einer bedienlosen Kommunikationsplattform zwischen den Geräten Gebrauch machen wollen.

    GDSP wird eine Dienstleistung sein, die nicht nur ermöglicht Informationen und Kommunikationen zwischen verschiedenen Geräten auf dem Erdball zu übertragen, sondern auch dem Benutzer eine vollständige Kontrolle und Verwaltung seines Systems ermöglicht. Das ist eine einzigartige Lösung. Der Besitzer wird imstande sein den Informationsdurchfluss genauestens zwischen den Punkten zu analysieren und auch zu kontrollieren. Die Bedienung eines derartigen Netzes wird nicht besonders schwer sein – alles wird mittels einer intuitiven graphischen Interface erfolgen.

     

    M2M (Machine-to-Machine) ist eine Technik, die anhand Fähigkeiten der im Netz verbundenen Geräten in der Lage sind ohne menschliche Einwirkung Informationen zu sammeln, Verarbeiten und auszutauschen.Die Entwicklung der mobilen Technologie einordnete sich in den letzten Jahren an  erster Stelle im Vergleich zum letzten Jahr auf einem Niveau von 445 Milliarden Dollar. Unabhängige Organisationen schätzen, dass bis Ende 2020 die Anzahl der M2M Geräte auf der Welt um 100 % also von 6 bis 12 Milliarden steigen  wird. Unter den Interessanten an der Investition in M2M kann man logistische Firmen (Videoüberwachung der Flotte) und auch Banken (Standort- und Filialenkontrolle). Die Organisationsliste in Form einer Handelnsstruktur ist riesig, deshalb wird ein ziemliches Wachstum der Interesse an M2M vorausgesehen und in der nächsten Periode hat Vodafone zu diesen Zweck 5 Milliarden SIM-Karten vorbereitet, die eine kabellose und kompatible Kommunikation zwischen den Geräten ermöglicht.

    Die globale Entwicklung von  M2M wird einen noch dynamischeren und expansiveren kabellosen Dienstleistungsaustausch für Privatkunden bezwecken. Die Forschungen begründen, dass die Benutzer von Geräten mit WiFi Kommunikation schon heute trotzdem die 3G Kommunikation bevorzugen. Das zeigt wie groß das Volumen dieses Marktes für derartige Dienstleistungen  sein kann.


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: Global Data Service Plattform, M2M, Machine-to-Machine

  • SAT>IP als neuer Fernsehtrend?

    Veröffentlicht am January 10, 2013 von admin.

    Am Anfang November wurde unter den weltführenden Satellitendienstleister – SES brachte ein Kompatibilitätszertifikat mit dem von 2011 eingetragenen SAT>IP für Geräte von Zinwell raus. Der SAT/IP Konverter des taiwanischen Produzenten ist nach Inverto IDL 400s das zweite Gerät, das die Befürwortung von Organisationen bekam, die sich mit der Entwicklung dieses Standards befassen. Wie der Vizepräsident für Empfangssysteme Thomas Werde unterstreicht sind bereits viele asiatische Elektronikhersteller an neuen Zertifikaten interessiert. Es sieht also danach auch, dass die Popularität der  SAT>IP Technik nur eine Frage der Zeit ist.

     

    Gemäß des SAT>IP Standards wird das Satellitensignal demoduliert und danach zum IP Stream konvertiert, dank dessen eine Signalverteilung per Kabel wie auch eine kabelfreie Signalverteilung einen unabhängige Besichtigung von SAT-Programmen auf solchen Geräten wie PC Computer, Laptops, Tablets oder Smartphones mit entsprechenden Programmierungen ermöglicht.

    Man kann aber auch nicht die Fernseher vergessen, die mit entsprechenden IP Modulen ausgestattet sind oder auch die an sie angeschlossenen IPTV Geräte. Das Kundenprotokoll für Kommunikation mit dem Server wurde von: SES, ein britisches Medienkonsortium BSkyB und von dänischen Programisten von Craftwork entwickelt.
    Das SAT>IP wurde auf schon bestehenden Web-Protokollen entwickelt. Auf solchen wie: IP, UPnP, RTSP, HTTP mit spezieller Satellitenverbreitung erweitert. Man kümmerte sich auch um die Kompatibilität mit dem immer häufigsten DLNA Mechanismus.

    SAT>IP Servern können Multimedien-Streams in der unicast oder multicast RTP/UDP Technologie nach dem RFC2250 Standard generieren. Es ist auch moeglich die HTTP Protokolle zu stärken. Die Kundenseite entscheidet darüber, in welchen Format die Daten (Satellitenprogramme) verfügbar sein sollen.

     

    Eines der größeren Vorteile dieser Lösung ist die völlige Unabhängigkeit zum Webzugang. Trotz des Benutzens der IP Technik verläuft die volle Übertragung im Lokalnetz, dies mindert also zusätzliche Kosten. Ein typisches Hausnetz, das mit einer Geschwindigkeit von 100 Mbit/s arbeitet, ermöglicht eine gleichzeitige Übertragung von 8 verschiedenen Programmen in HD Auflösung.
    Wenn sich die Voraussehungen der SAT>IP Hersteller erfüllen, dann kann das Jahr 2012 eine ziemliche Revolution in dem Satellitenkundenmarkt hervorrufen. Im Falle, wenn ein Standard sich mit mehr als ein Gerät befasst und deren Preis der Satellitenplattform-Dienstleistern  ein noch akzeptables Niveau hält, dann kann man einen Wechseltrend im Hausantennenanlagen erwarten, eine noch größere Integrierung mit dem Fernsehen und dem Internet wie auch eine Perspektive der Ideenrealisierung für das Fernsehen „Überall und auf Allen“.


    Veröffentlicht in Telekommunikation Tags: DLNA Mechanismus, SAT>IP Servern, SAT/IP Konverter

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